Arbeitsgeschwindigkeit

Zeit eines Arbeitszyklus:
Variiert zwischen 8 und 12 Sekunden

Vorbereitungsphase und Bearbeitung des Tieres

Man schlachtet das Tier nach den geltenden Maßgaben, und versichert sich, dass das Schlachtinstrument die Haut des Tieres nur minimal verletzt, so dass ein weiteres Zerreissen derselben während des Rupfvorgangs vermieden wird.
Man steckt das Tier mit dem Kopf nach unten in den Trichter, um es vollständig ausbluten zu lassen.

Hähne, Puten, Perlhühner und Hühner

Man trägt Gummihandschuhe beim Bearbeiten des Tieres.
Das Tier wird in ein Wasserbad von 63/65°C getaucht und man passt dabei auf, dass man sich nicht selbst und die Haut des Tieres mit dem heißen Wasser verbrüht. Man bewegt das Tier einige Male hin und her und achtet darauf, dass sich die Federn leicht lösen lassen.

Schwimmvögel (wie Gänse und Enten)

Man trägt beim Bearbeiten des Tieres Gummihandschuhe.
Für das Baden in einer Wassertemperatur von ca. 65°C benutzt man eine Wanne mit einer Vorrichtung zur Luftzufuhr von außen und einem Ring mit Düsen zum Luftaustritt im Inneren.
Man bürstet das Tier vor dem Eintauchen mit dem Badekamm vertikal an Rücken und Brust, um die Federn aufzurichten, so dass beim Eintauchen das Wasser gut und gleichmäßig eindringen kann.
Man achtet dabei darauf, dass man nicht sich selbst und die Haut des Tieres verbrüht. Man bewegt das Tier einige Male hin und her und versichert sich, dass sich die Federn leicht lösen lassen.

Wenn sich die Federn leicht lösen lassen, kann man mit der Phase des Rupfens fortfahren. Man steckt das Tier in die Mitte der Maschine, mit dem Rücken nach unten.
Man schließt den Deckel, stellt die Maschine an und lässt sie maximal 8-10 Sekunden laufen, um zu verhindern, dass die Haut des Tieres verletzt wird. Kleinere Reste von Federn oder Flaum sind normal und werden manuell entfernt.

WICHTIG!

Kleinere Reste von Federn oder Flaum sind normal. Man soll auf keinen Fall die Bearbeitung des Tieres über die vorgegebene Zeit hinaus fortsetzen, um es nicht zu ruinieren.
Sollte das Tier sich an den inneren Gummifingern festsetzen, hält man die Maschine an und positioniert das Tier erneut, um ein Ruinieren desselben zu vermeiden.
AM ENDE DER BEARBEITUNG WIRD DAS TIER ZERTEILT UND KONSERVIERT NACH DEN ENTSPRECHEND GELTENDEN NORMATIVEN.

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